Aktuelles

  • Unser Projekt „Junge Vorbilder“ erhält den Preis der BürgerStiftung 2012

    Der Preis der BürgerStiftung wird bereits zum achten Mal an Projekte in gemeinnützigen Trägern vergeben, die über Grenzen hinweg den Austausch und das Miteinander in Hamburg fördern.

    Aus rund 100 Bewerbern konnten sich die „Jungen Vorbilder“ durchsetzen. Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung, das großzügige, von einer Anwaltskanzlei gestiftete Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro und die extra für den Preisträger angefertigte Skulptur des Hamburger Künstlers Rupprecht Matthies.

    verikom - Projekt "Junge Vorbilder" gewinnt Wettbewerb der BürgerStiftung

    Foto: Kirsten Haarmann, www.kh-fotografie.com, für BürgerStiftung Hamburg

    Im Rahmen einer wunderbaren Preisverleihung am 25.April im KörberForum wurde den Regionalkoordinatoren des Projekts Esra Akgün, Zeynep Öztürk und Nadim Gleitsmann der Preis „Menschen verbinden – Zukunft stiften 2012“ von der Vorstandsvorsitzenden Johanna von Hammerstein überreicht.
    „Das Preisgeld möchten wir vor allem dazu einsetzen, das Projekt in zwei Richtungen weiterzuentwickeln. Zum einen möchten wir gerne noch Jugendliche erreichen, die über Schule als Institution nur schwer erreichbar sind, das sind unter anderem Flüchtlingsjugendliche. Zum anderen möchten wir etwas für Schülerinnen und Schüler tun, die zwar aus armen Familien kommen, deren Schulleistungen aber zu gut sind, um einen Anspruch auf die kostenlosen Lernförderangebote der Schulen zu haben“, erläuterte Nadim Gleitsmann auf der Bühne.

    Wir möchten uns ganz herzlich bei der BürgerStiftung Hamburg für Ihr Vertrauen und Ihre Unterstützung bedanken und ganz besonders bei allen Mentorinnen und Mentoren, die dies mit ihrem Einsatz erst möglich gemacht haben.

     

  • „Hamburger Erklärung“

    Für eine solidarische Gesellschaft – gegen Neonazis und Faschisten!

    Die rechtsextreme Szene in Norddeutschland bereitet derzeit einen Aufmarsch am 2. Juni 2012 in Hamburg vor und hat dabei erneut das Thema „Überfremdung“ in den Fokus genommen, um ihre rassistischen Positionen zu verbreiten.

    Ende Januar 2012 erschien – vermutlich in diesem Kontext – auf einer Hamburger Neonazi-Webseite ein langer Artikel, der zahlreiche Personen und Institutionen direkt angreift, die sich für die Rechte von Flüchtlingen und MigrantInnen einsetzen.

    Die betroffenen Einrichtungen sowie weitere Organisationen, Verbände und Personen haben aus diesem Anlass eine „Hamburger Erklärung“ verfasst. Sie treten öffentlich gegen nationalsozialistische und faschistische Umtriebe ein und rufen auf, sich dieser Erklärung anzuschließen.

    Die „Hamburger Erklärung“ bietet Hamburger Einrichtungen, Organisationen und Betrieben eine Möglichkeit, sich deutlich gemeinsam gegen die Neonazis, gegen Rassismus und für eine gerechte Gesellschaft zu positionieren.

    Wir fordern Sie und Euch auf, die „Hamburger Erklärung“ zu unterstützen:

    • indem Sie / Ihr sie als Organisation, Träger, Verband, Einrichtung, Verein, Betrieb o.ä, unterzeichnet
    • indem Sie / Ihr zu ihrer Verbreitung in verschiedenen Medien beitragt
    • indem Sie / Ihr sie weiterverbreitet, bekannt macht und weitere Unterschriften auch von bekannten Fachleuten oder Prominenten sammelt

     

    Die Erklärung selbst finden Sie / findet Ihr hier: „Hamburger Erklärung

     

  • Evaluation der interkulturellen Beratungsstellen für Opfer von häuslicher Gewalt und Zwangsheirat

    Das Projekt „i.bera – Interkulturelle Beratung für Opfer von häuslicher Gewalt und Zwangsheirat“ wurde 2011 gemeinsam mit seinem Schwesterprojekt LÂLE evaluiert. Die Hamburger Sozialbehörde beauftragte das ISS in Frankfurt mit der Durchführung der Evaluation.

    Die Dimensionen der Evaluation waren:

    • Qualität der Beratungsangebote,
    • Professionalität und Zweckmäßigkeit der Kooperationen sowie Netzwerke,
    • Zusammensetzung und Vollständigkeit des beratenen Personenkreises mit Blick auf die konzeptionell vorgesehenen Zielgruppen.

    Die zentralen Ergebnisse sind:

    • Hohe Qualität der Beratungsarbeit sowie hoher Anspruch an die Konzeption und die Qualität der Fachkräfte,
    • hohes Ansehen bei Kooperationspartnern,
    • durchweg positive Erfahrung der Ratsuchenden mit beiden Beratungsstellen,
    • Anbindung an Integrationszentren ist förderlich für den niedrigschwelligen Zugang.

    Diese Evaluation umfasst 64 Seiten und kann hier heruntergeladen werden:
    Evaluation (pdf, 833 KB)

     

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