Aktuelles

  • Nein zum Kopftuchverbot für Minderjährige

    verikom unterstützt die Stellungnahme des Netzwerks rassismuskritischer Migrationspädagog*innen gegen ein Kopftuchverbot für Minderjährige.
    Ein solches Verbot widerspricht den Menschenrechten ebenso wie der Religionsfreiheit. Der von terre des femmes in die Debatte geworfene Vorschlag eines Verbots schränkt die Minderjährigen in ihren Lebensbedingungen und ihrer Bildungsteilhabe ein und befördert die bereits bestehende Diskriminierung kopftuchtragender Mädchen und Frauen.
    verikom setzt sich für die Förderung von Selbstbestimmung, Freiheit und Respekt in der pädagogischen Arbeit, für den Abbau diskriminierender Strukturen und für die Stärkung von Demokratie und Religionsfreiheit ein.
    Die Stellungnahme im Wortlaut und die weiteren Unterstützer*innen finden Sie hier:
    Kopftuchverbot für Minderjährige – eine migrationspädagogische Stellungnahme

  • Jahresbericht mit Schwerpunkt Wohnungsnot

    Das Tem von verikom setzte in seinem letzten Jahresbericht einen thematischen Fokus auf das Thema Wohnungsnot.
    Der Jahresbericht „Wohnungsnot muss nicht sein! – Für eine konsequente soziale Ausrichtung der Wohnungspolitik!“ steht nun als Download zur Verfügung: verikom_JAHRESBERICHT

  • Bundesfachkonferenz Zwangsverheiratung

    Im November 2018 fand in Berlin die Bundesfachkonferenz gegen Zwangsverheiratung statt, an der auch verikom – i.bera sich beteiligte.
    Die Pressemitteilung, das Positionspapier und die politischen Forderung, die wir nachdrücklich unterstützen, finden Sie hier: Presseerklärung_Buko , Positionspapier 2018 , Politische Forderungen 2018

  • Klage gegen Kündigung wg. Kopftuch: amira unterstützt Betroffene

    Die Antidiskriminierungsberatung amira von verikom und basis woge e.V. berät und unterstützt eine Muslima, die wegen ihres Kopftuchs ihren Arbeitsplatz als Erzieherin verlor. Sie entschied sich im Laufe des Beratungsprozesses zur Klage. Und diese wird jetzt vor dem Europäischen Gerichtshof weiterverhandelt.
    Siehe hierzu auch den Artikel in der taz vom 6. Dezember 2018.

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