Aktuelles

  • Stellenausschreibungen in den Gewaltschutzprojekt i.bera und intervento

    Für das Projekt i.bera – Beratungsstelle für Opfer von häuslicher Gewalt und Zwangsheirat suchen wir aktuell zwei Sozialpädagoginnen mit dem Schwerpunkt Gewaltschutzberatung für erwachsene Betroffene, für das Projekt intervento – Intervention bei häsulicher Gewalt und Stalking suchen wir eine Sozialpädagogin mit dem Schwerpunkt in der Beratung von mitbetroffenen Kindern und Jugendlichen:
    1. Dipl.- Sozialpädagogin,19,5 bis 25 Wochenstunden, TV-L 9
    2. Dipl.- Sozialpädagogin, 29,25 Wochenstunden, TV-L 9
    3. Dipl.-Sozialpädagogin, 19,5 Wochenstunden, TV-L 9

    Die Stellenanzeigen für i.bera finden Sie hier: Stellenausschreibungen_i bera
    Die Stellenanzeige für intervento finden Sie hier: Stellenausschreibung_intervento
    Wir freuen uns ab sofort über Bewerbungen ohne Foto und bei Bewerbung für i.bera zusätzlich bitte unter Angabe der gewünschten maximalen wöchentlichen Arbeitszeit.

  • Jahresbericht mit Schwerpunkt Wohnungsnot

    Das Tem von verikom setzte in seinem letzten Jahresbericht einen thematischen Fokus auf das Thema Wohnungsnot.
    Der Jahresbericht „Wohnungsnot muss nicht sein! – Für eine konsequente soziale Ausrichtung der Wohnungspolitik!“ steht nun als Download zur Verfügung: verikom_JAHRESBERICHT

  • Bundesfachkonferenz Zwangsverheiratung

    Im November 2018 fand in Berlin die Bundesfachkonferenz gegen Zwangsverheiratung statt, an der auch verikom – i.bera sich beteiligte.
    Die Pressemitteilung, das Positionspapier und die politischen Forderung, die wir nachdrücklich unterstützen, finden Sie hier: Presseerklärung_Buko , Positionspapier 2018 , Politische Forderungen 2018

  • Klage gegen Kündigung wg. Kopftuch: amira unterstützt Betroffene

    Die Antidiskriminierungsberatung amira von verikom und basis woge e.V. berät und unterstützt eine Muslima, die wegen ihres Kopftuchs ihren Arbeitsplatz als Erzieherin verlor. Sie entschied sich im Laufe des Beratungsprozesses zur Klage. Und diese wird jetzt vor dem Europäischen Gerichtshof weiterverhandelt.
    Siehe hierzu auch den Artikel in der taz vom 6. Dezember 2018.

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