Aktuelles

  • Hand in Hand für Norddeutschland – die Jungen Vorbilder sind dabei!

    Die Diakonie im Norden war dieses Jahr Partnerin der NDR Benefiz-Aktion „Hand in Hand für Norddeutschland“. In der Adventszeit berichtete der NDR ausführlich über Einrichtungen und Projekte, in denen die Diakonie Kinder und Familien begleitet und rief zu Spenden auf.

    Eines der Projekte, über die im NDR in Wort- und Filmbeiträgen berichtet wurde, waren die Jungen Vorbilder von verikom. Insbesondere das Einzelmentoring für Kinder und Jugendliche aus ärmeren Familien ist fortlaufend auf Spenden angewiesen.

    Filmbeitrag des NDR: Von der großen Schwester lernen

    Zahlreiche Hörerinnen und Hörer des NDR haben die Aktion „Hand in Hand für Norddeutschland“ durch Spenden unterstützt. Aus den eingegangenen Spendengeldern erhielten im März 2018 viele verschiedene Projekte Mittel für ihre weitere Arbeit, so auch die Jungen Vorbilder.

    Wir bedanken uns sehr bei allen Spenderinnen und Spendern!

    Sie können auch weiterhin für das Mentoring-Projekt spenden unter dem Stichwort „Junge Vorbilder“.
    Spendenkonto von verikom: IBAN DE 54 4306 0967 4087 4423 00, GLS Bank. Bitte denken Sie daran, uns Ihre Postadresse zukommen zu lassen, dann erhalten Sie umgehend eine Spendenbescheinigung.

  • Beiersdorfs Glücks-Cent für verikoms Flüchtlingsarbeit

    Die Angestellten der Firma Beiersdorf haben ein verikom-Projekt mit ihrem „Glücks-Cent“ bedacht! Die Spende kommt „PerLe – Perspektiven für ein Leben in Hamburg“ zu Gute, ein Weiterbildungs- und Coachingprojekt für Geflüchtete, das sie auf dem Weg in den Arbeitsmarkt unterstützt.

    Wir freuen uns sehr über die großzügige Unterstützung der Bildungsarbeit mit Geflüchteten!

  • Hamburg memory goes refugee

    An diesem spannenden Jungendprojekt erzählter Geschichte war auch verikom mit seinem Projekt Junge Vorbilder beteiligt: http://www.hamburg-memory.de/blog/hamburg-memory-goes-refugees/

  • Untersuchung von Spiegel und Bayerischem Rundfunk belegt Diskriminierung von Migrant_innen auf dem Wohnungsmarkt

    Eine großangelegte Untersuchung erbringt einen weiteren Beweis für das, was für viele Menschen Alltagserfahrung ist: rassistische Diskriminierung beim Zugang zum Wohnungsmarkt. Mit der Veröffentlichung der Ergebnisse richtet sich der Blick erneut auch auf die in Hamburg gewonnene Klage gegen die städtische Wohnungsbaugesellschaft SAGA. Die Antidiskriminierungsberatung amira begleitete zwei Jahre lang den jungen Mann, der die Diskriminierung mit einem eigenen Testing nachgewiesen hat und damit 2017 auch vor Gericht Recht bekam.

    Bericht in Tagesschau vom 22.6.17, 01:00
    Bericht in SPIEGEL online vom 22.6.17

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