Aktuelles

  • verikom: aktuelle Corona-Informationen

    Die Standorte von verikom sind aufgrund der Coronavirus-Pandemie nur eingeschränkt geöffnet.

    Unsere Beratung wird telefonisch angeboten oder nach vorheriger Terminvereinbarung auch vor Ort.
    Es gibt leider derzeit keine offene Beratung.
    Wenn Sie Beratung benötigen, rufen Sie uns daher bitte an!
    Die Telefonnummern finden Sie im Überblick hier: verikom-Projekte: telefonische Erreichbarkeit

    Die Integrationskurse, Deutschkurse und Alphabetisierungskurse in den Räumen von verikom starten nach und nach wieder. Sobald Ihr Kurs, an dem Sie vor Corona bereits teilgenommen haben, wieder beginnen wird, rufen wir Sie an und laden Sie dazu ein.

    Eine persönliche Beratung ist in Einzelfällen wieder möglich.
    Wenn Sie einen Termin haben, kommen Sie bitte alleine und pünktlich. Tragen Sie eine Schutzmaske/ ein Tuch über Mund und Nase.
    Wenn Sie krank sind (Husten, Fieber etc.), können wir Sie nicht persönlich, aber telefonisch oder per E-Mail beraten.
    Bei dringenden Fragen können Sie Ihre Briefe in unseren Briefkasten werfen. Wenn Sie eine bestimmte Beraterin haben, dann schreiben Sie bitte den Namen der Beraterin, Ihrem Namen, Ihre eigene Telefonnummer und Adresse auf den Briefumschlag.

    Bireysel vakalarda kişisel danışmanlık almak mümkündür.
    Randevunuza lütfen yanlız ve zamanında geliniz. Lütfen koruyucu maske ya da ağzınızı ve burnunuzu kapatacak bir örtü kullanınız.
    Hastaysanız (Öksürük, ateş, vb.), size yüzyüze danışmanlık veremeyiz. Bu durumda size telefon ya da E-Mail ile danışmanlık verebiliriz.
    Acil durumlarda mektuplarınızı posta kutumuza atabilirsiniz. Belli bir danışmanınız varsa, lütfen zarfın üzerine danışmanınızın adını ve kendi telefon numaranızı ve adresinizi yazınız.

    В единични случаи са възможни лични консултации.
    Когато имате уговорен час, моля да дойдете сами и навреме. Носете предпазна маска/ кърпа през устата и носа.
    Ако сте болни (кашляте, имате температура и т. н.), не можем да Ви приемем лично, но можем да Ви консултираме по телефона или по имейл.
    При спешни въпроси може да пускате Вашите писма в нашата пощенска кутия. Ако имате конкретна консултантка, моля тогава да напишете името на консултантката и Вашия собствен телефонен номер и адрес върху пощенски плик.

    In case of emergency we can make personal appointments.
    If you have an appointment come alone, puncual and cover your nose and mouth with a mask or a scarf.
    If you are sick (with fever or cough) we cannot talk to you in person but on the telefone or via e-mail.
    In case of emergency you can leave your documents in our mailbox. If you have always talked to one of us, please write our name on the envelope. Also write your name, telephone number and adress on the envelope.

    In cazuri individuale este posibilă o consiliere personală.
    Dacă aveți o programare, vă rugăm să veniți singur și punctual. Purtați o mască de protecție / un șal peste gură și nas.
    Dacă sunteți bolnav (tuse, febră etc.), nu vă putem consilia personal, ci prin telefon sau prin e-mail.
    Dacă aveți întrebări urgente, puteți introduce documentele dvs. în cutia noastră poștală. Dacă aveți un consilier specific, vă rugăm să scrieți numele acestuia pe plic, scrieți deasemenea numărul dvs. de telefon și adresa dvs. pe plic.

    En casos individuales, el asesoramiento personal es posible nuevamente. 
    Si tiene una cita, venga solo y putual. Lleve una máscara higiénica o cúbrese la boca y la nariz con una bufanda/un pañuelo.
    Si tiene síntomas (fiebre, tos etc.) no podemos asesorarle personalmente, pero por teléfono o correo electrónico.
    En casos de emergencia puede depositar sus cartas en nuetro buzón. Si ya tiene una asesora fija, apunte el nomre de ella en el sobre. Apunte también su nombre, su número de teléfono y su dirección.

    Aktuelle Informationen zur Corona-Pandemie, hilfreiche Telefonnummern, Möglichkeiten des Engagements für die besonders Betroffenen und viele mehr finden Sie hier: Corona Informationen

    Halten Sie Abstand, bleiben Sie solidarisch und bleiben Sie gesund!

  • Trauer um die in Hanau ermordeten jungen Menschen

    Die Nachricht über die rassistischen Morde an neun jungen Menschen aus Familien mit Migrationsgeschichte und der Mord an der Mutter des Täters hat uns Mitarbeiter*innen von verikom sehr getroffen. Wir sind in unseren Gedanken bei ihren Freund*innen und Angehörigen und senden ihnen unser Beileid und unsere Betroffenheit.

    Und wir sind wütend und empört. Rechte rassistische Gewalt wurde und wird weiter verharmlost. Trotz zahlreicher Morde und Gewalttaten findet sich weder in der Politik, noch in der Gesellschaft eine konsequente Haltung, geschweige denn ein systematisches Vorgehen gegen die Verbreitung von Rassismus und von menschenverachtendem Gedankengut und kein konsequentes strafrechtliches Verfolgen gewalttätiger rechter und rassistischer Netzwerke.

    Wir brauchen Menschen überall in der Gesellschaft und allen voran in der Politik, die sich klar und dauerhaft gegen menschenverachtende und rassistische Haltungen und Reden positionieren und die sich auf allen Ebenen für diese Gesellschaft in all ihrer Pluralität einsetzen. Für gleiche Rechte für alle und für gleiche Sicherheit für alle.

    Wir sind erschrocken und traurig, wie weit weg heute unsere Vision einer gewaltfreien multidiversen Gesellschaft erscheint. Und doch: sie ist und bleibt unser Ziel.

  • Besuch der Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey bei verikom

    Am 20.02.2020 besuchte Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey die Gewaltschutzprojekte von verikom. Anlass des Besuchs war die Unterzeichnung einer Verwaltungsvorschrift zum Bundesinvestionsprogramms „Gemeinsam gegen Gewalt an Frauen“ zusammen mit Sozialsenatorin Dr. Melanie Leonhard.

    Am zuvor stattfindenden Fachgespräch der Ministerin mit den Gewaltschutzprojekten i.bera, intervento, LÂLE in der IKB e.V., 2ter Aufbruch! und savia steps against violence nahmen neben der Bundesfamilienministerin und der Sozialsenatorin auch der Altonaer Bundestagsabgeordnete Dr. Matthias Bartke, die Altonaer Bürgerschaftsabgeordnete Gabi Dobusch und die Abteilungsleiterin der BASFI Isabel Said teil.

    Die Vertreterinnen der Gewaltschutzprojekte stellten ihre Arbeit vor und gingen im anschließenden angeregten Austausch auf einige zentrale Herausforderungen im Gewaltschutz ein, bei denen Handlungsbedarf auf Bundes- und Landesebene besteht, um den notwendigen Schutz der Opfer tatsächlich gewährleisten zu können. Dazu gehören u.a. der oftmals eintretende Konflikt zwischen Umgangsrecht und Gewaltschutz sowie der deutsche Nichtanwendungsvorbehalt zu Art. 59 der Istanbul Konvention, der für gewaltbetroffene Migrantinnen mit eheabhängigem Aufenthalt einer systematischen Verwehrung von Schutz gleichkommt. Die Praxiserfahrungen aus den Projekten stießen bei der Bundesfamilienministerin und der Sozialsenatorin auf reges Interesse.

    Im Anschluss an den Fachaustausch fand die Unterzeichnung der o.g. Verwaltungsvorschrift in den Räumen von verikom statt.

     

     

     

     

     

  • Jahresbericht mit Schwerpunkt Wohnungsnot

    Das Tem von verikom setzte in seinem letzten Jahresbericht einen thematischen Fokus auf das Thema Wohnungsnot.
    Der Jahresbericht „Wohnungsnot muss nicht sein! – Für eine konsequente soziale Ausrichtung der Wohnungspolitik!“ steht als Download zur Verfügung: verikom_JAHRESBERICHT

Ältere Beiträge finden Sie im Archiv-Aktuelles