Aktuelles

  • Junge Vorbilder jetzt ein Projekt der Hamburger Stiftung für Migranten

    Die Jungen Vorbilder sind jetzt ein Projekt der Hamburger Stiftung für Migranten!
    Das Kursmentoring und die weiteren Projekte der Jungen Vorbilder haben damit den Träger gewechselt.
    Lediglich das Einzelmentoring ist bis Februar 2019 noch bei verikom verortet.

    Die neue Adresse lautet:
    Hamburger Stiftung für Migranten
    Junge Vorbilder
    Schauenburgerstraße 49
    20095 Hamburg
    Tel.: 040-36138-754 und 040-36138-706 oder 040-36138-766
    E-Mail: juvo@stiftung-fuer-migranten.de

    Für das Einzelmentoring gilt weiterhin die Adresse bei verikom:
    verikom – Altona am Wohlerspark
    Junge Vorbilder – Einzelmentoring / Stipendienprogramm
    Norderreihe 61
    22767 Hamburg
    E-Mail: mentoring.jungevorbilder@verikom.de

  • Humanitäre Aufnahme und Asyl! Das Sterbenlassen im Mittelmeer beenden!

    Mit Erschrecken verfolgen wir die aktuelle politische Entwicklung, in der der Zugang zu Schutz und Asyl systematisch versperrt wird und auf dem Mittelmeer sogar die Lebensrettung kriminalisiert, behindert und verboten wird.

    Wir fordern ein sofortiges konsequentes Verhindern von weiterem Sterben im Mittelmeer!

    Was wir brauchen ist eine humanitäre Aufnahmepolitik in Europa, die die Menschenwürde der Flüchtenden achtet. Kein Einsperren in Lagern, keine Verlagerung der Verantwortung auf Länder außerhalb der Europäischen Union!

  • neu in Billstedt: Beratung in französischer Sprache und in Yemba

    Im Integrationszentrum Billstedt hat eine neue Mitarbeiterin die Arbeit aufgenommen.
    Sie bietet Sozialberatung in französischer und englischer Sprache und in Yemba an.

    Die weiteren in Billstedt verfügbaren Beratungssprachen sind:
    Deutsch, Kurdisch, Türkisch, Ukrainisch, Rumänisch, Russisch und Syrisch-Aramäisch.

  • Forderungen für die Aufklärung des Mordes an Süleyman Taşköprü

    Süleyman Taşköprü wurde am 27. Juni 2001 vom Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU) in der Schützenstraße in Bahrenfeld ermordet.
    Hamburg ist ein Tatort in der Mordserie des NSU, aber in der Stadt hat es zum Mord an Süleyman Taşköprü bis heute keine umfassende Aufklärung und Auseinandersetzung gegeben. Weder sind die lokalen neonazistischen Hintergründe noch die auf rassistischen Stereotypen basierenden polizeilichen Untersuchungen thematisiert worden.
    Die von Familienangehörigen geforderte Aufklärung ist ausgeblieben. Die Forderung nach einem parlamentarischen Untersuchungsausschuss wird mit Verweis auf den Prozess in München abgebügelt. Eine Entschuldigung der Stadt bei der Familie Taşköprü hat es bis heute nicht gegeben.
    Die Familienangehörigen sind für ihr Leben gezeichnet und werden mit dem Verlust ihres Sohnes und Bruders allein gelassen.
    Osman Taşköprü, der Bruder Süleyman Taşköprüs, fordert einen Aufschrei in Hamburg: Der juristische Prozess in München darf kein Schlussstrich unter die Auseinandersetzung mit dem NSU und den von ihm verübten Morden sein!

    verikom unterstützt diese Initiative für die Aufklärung des Mordes an Süleyman Taşköprü.
    Sie finden weitere Informationen, auch zu vielfältigen Aktivitäten, die Aufklärung voranzubringen,
    auf folgender Webseite: aufklaerung-tatort-schuetzenstrasse.org

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