Aktuelles

  • Beiersdorfs Glücks-Cent für verikoms Flüchtlingsarbeit

    Die Angestellten der Firma Beiersdorf haben ein verikom-Projekt mit ihrem „Glücks-Cent“ bedacht! Die Spende kommt „PerLe – Perspektiven für ein Leben in Hamburg“ zu Gute, ein Weiterbildungs- und Coachingprojekt für Geflüchtete, das sie auf dem Weg in den Arbeitsmarkt unterstützt.

    Wir freuen uns sehr über die großzügige Unterstützung der Bildungsarbeit mit Geflüchteten!

  • Hamburg memory goes refugee

    An diesem spannenden Jungendprojekt erzählter Geschichte war auch verikom mit seinem Projekt Junge Vorbilder beteiligt: http://www.hamburg-memory.de/blog/hamburg-memory-goes-refugees/

  • Untersuchung von Spiegel und Bayerischem Rundfunk belegt Diskriminierung von Migrant_innen auf dem Wohnungsmarkt

    Eine großangelegte Untersuchung erbringt einen weiteren Beweis für das, was für viele Menschen Alltagserfahrung ist: rassistische Diskriminierung beim Zugang zum Wohnungsmarkt. Mit der Veröffentlichung der Ergebnisse richtet sich der Blick erneut auch auf die in Hamburg gewonnene Klage gegen die städtische Wohnungsbaugesellschaft SAGA. Die Antidiskriminierungsberatung amira begleitete zwei Jahre lang den jungen Mann, der die Diskriminierung mit einem eigenen Testing nachgewiesen hat und damit 2017 auch vor Gericht Recht bekam.

    Bericht in Tagesschau vom 22.6.17, 01:00
    Bericht in SPIEGEL online vom 22.6.17

  • Zur Entwicklung in der Türkei

    Die aktuelle politische Entwicklung in der Türkei macht uns große Sorgen. Dort finden gerade ein massiver Abbau von Demokratie und die Vorbereitung eines autoritären Staates statt.

    Vor dem Hintergrund unseres Leitbildes erklären wir uns solidarisch mit denjenigen, die den Mut hatten und haben, sich hier wie dort für Demokratie und Menschenrechte, Meinungs- und Pressefreiheit einzusetzen.

    Wir fordern die deutschen und europäischen Politikerinnen und Politiker auf, sich für ein sofortiges Ende der EU-Beitrittsverhandlungen, einen Stopp sämtlicher Waffenlieferungen an die Türkei und die Freilassung der aus politischen Gründen Inhaftierten einzusetzen.

    Wir wenden uns gegen die in der aktuellen Debatte erneut aufkommende Diskriminierung und den unterschwelligen Rassismus. Wir fordern eine verstärkte Politik der Partizipation und verurteilen jede Bestrebung, die Rechte der in Deutschland lebenden Türkinnen und Türken zur Disposition zu stellen.

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