Archiv der Kategorie: Aktuelles

Geflüchtete evakuieren – jetzt!

Die Situation für die Geflüchteten in den Lagern auf den griechischen Inseln ist unerträglich.

Wir fordern eine sofortige Evakuierung!

Beteiligt Euch an Aktionen!

Schreibt mit Kreide Eure Forderungen auf die Bürgersteige vor Euren Häusern!

#LeaveNoOneBehind!
Open the hotels!

Unsere humanitäre Hilfe ist JETZT gefordert!

Wir dürfen nicht auf andere europäische Länder warten, es sterben Menschen während die Politik wartet!

 

Black Lives Matter – Solidaritätsnote des verikom-Teams

Wir drücken unsere Solidarität aus mit allen Opfern rassistischer Gewalt!

Wir trauern um George Floyd, der durch einen Polizisten in Minneapolis getötet wurde, und protestieren mit der Bewegung Black Lives Matter gegen die fortgesetzte unerträgliche Polizeigewalt gegen Schwarze Menschen und Migrant*innen in den USA und vielen anderen Ländern sowie auch in Deutschland.

Wir fordern Gerechtigkeit, konsequente Strafverfolgung der Täter und Antirassismus-Maßnahmen in den Polizeiapparaten, speziell in den USA und in Deutschland.

Die Polizei als staatliche Institution, die sich immerhin politisch zu legitimieren hat und demokratischer Kontrolle unterliegen muss, ist aber auch ein Spiegel der Gesellschaft. Dass auch in Teilen der Polizei Rassismus tief verankert ist, braucht daher nicht zu verwundern und darf nicht von den Regierenden geleugnet werden, wie es leider reflexartig zur Abwehr eigener Verantwortung immer wieder vorkommt. Die hasserfüllten Reaktionen eines Donald Trump, der die Privilegien der weißen US-Gesellschaft verteidigt, sind undiskutabel, offenbaren aber die übliche Diffamierung von antirassistischem Protest und die selbstherrliche Unempfindlichkeit gegenüber dem Leid anderer.

Aber der Fingerzeig auf die Verhältnisse in den USA reichen nicht aus.

Machtmissbrauch und rassistische Gewalt sind auch von der deutschen Polizei bekannt. Erinnert sei an Oury Jalloh, der vor 15 Jahren in einer Dessauer Polizeizelle verbrannte. Oder an einen ganz alltäglichen Fall des Racial Profiling, der durch die Presse ging: ein Altenpfleger wurde neulich in Hamburg von Polizist*innen gewaltsam vom Rad gerissen, weil ihm allein aufgrund seines Aussehens unterstellt wurde, dass er ein Drogendealer sei. Für solche Übergriffe und Mißhandlungen aufgrund rassistischer Vorannahmen, die an der Tagesordnung sind, gibt es kein öffentliches Schuldeingeständnis von Seiten der Polizei und schon gar keine gerichtlichen Verurteilungen – noch nicht einmal für den Tod von Oury Jalloh!

Die sog. „internen Ermittlungen“ innerhalb der deutschen Polizei verlaufen in den meisten Fällen im Sande der korpsgeistgesteuerten Selbstverteidigung, der systematischen Gegenanzeigen gegen die Opfer, der Falschaussagen polizeilicher Zeug*innen und der Rückendeckung durch politisch Verantwortliche. Das muss aufhören.

Auch bei uns haben die Behörden noch nicht begriffen, dass die Strategie des Verleugnens und Kleinredens demokratiefeindlicher Missstände innerhalb der Polizei nicht haltbar ist.

Wir brauchen unabhängige, öffentlich kontrollierbare und ernstzunehmende Ermittlungen zu rassistischer Polizeigewalt, an der Menschen mit Rassismus- und Diskriminierungserfahrung beteiligt sind. Ohne engagierte und strukturell verankerte disziplinarische, Ausbildungs- und Antidiskriminierungsmaßnahmen von staatlicher Seite zur Reform der Polizei wird sich an den Gründen für den Protest von Black Lives Matter auch in Deutschland nichts ändern.

 

Download Solidaritätsnote verikom-Team

Aufruf von BlackHistoryMatters, Lampedusa in Hamburg und asmara, veröffentlicht auf facebook von bhmhamburg: Enough is enough!

Aktuelle Black Lives Matter-Aktionen in Hamburg:
Samstag, 6.6., 15-18 Uhr, Kundgebung: Enough is enough! Auf dem Rathausmarkt (in schwarzer Kleidung), siehe www.bewegungsmelder.org

Eheabhängiger Aufenthalt: Vollständige Umsetzung der Istanbul Konvention tut not!

Gerade in Zeiten häuslicher Isolation ist es wichtig das häusliche und geschlechtsspezifische Gewalt nicht aus dem Blick gerät!

Am 01.02.2018 trat das Übereinkommen des Europarates zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt – die sog. Istanbul Konvention – in Deutschland in Kraft. Als umfassendes, verbindliches völkerrechtliches Regelwerk gibt es nationale Handlungspflichten vor. Deutschland hat jedoch gegen Artikel 59 der IK, welcher die Möglichkeit eines eigenständigen Aufenthaltstitels unabhängig vom Partner für von Gewalt betroffenen Frauen* regelt, einen Nichtanwendungsvorbehalt eingelegt.

In Deutschland gibt es die sogenannte 3-jährige Ehebestandszeit für Ehen zwischen nicht-deutschen Staatsbürgern ohne dauerhaften Aufenthalt, die mit einem deutschen Staatsbürger oder einer Person mit dauerhaftem Aufenthalt in Deutschland verheiratet sind. Kommt es vor diesen drei Jahren zur Trennung, droht die Abschiebung, Gerade in Fällen von häuslicher und geschlechtsspezifischer (wirtschaftlicher, psychischer, physischer und sexualisierter) Gewalt hält dies Betroffene in unzumutbaren Lebensverhältnissen, da sie die erlebte Gewalt schwer nachweisen und beweisen können.

Der Hamburger Arbeitskreis zum Eheabhängigen Aufenthalt bestehend aus den verikom Beratungsstellen savia, i.bera, intervento und 2.ter Aufbruch!, der Beratungsstelle LÂLE in der IKB, Amnesty for Women, den autonomen Hamburger Frauenhäusern, der 24-7 Notaufnahme der Hamburger Frauenhäuser und dem Frauenhaus der Diakonie forderte den Bundestag auf, die Istanbul Konvention vollständig umzusetzen, um das Recht auf Schutz und ein gewaltfreies Leben für Frauen* in Deutschland zu gewährleisten.

Mehr Informationen dazu im Link zur Petition: epetitionen.bundestag/Petition_107950.

verikom: aktuelle Corona-Informationen

Die Standorte von verikom sind aufgrund der Coronavirus-Pandemie nur eingeschränkt geöffnet.

Unsere Beratung wird telefonisch angeboten oder nach vorheriger Terminvereinbarung auch vor Ort.
Es gibt leider derzeit keine offene Beratung.
Wenn Sie Beratung benötigen, rufen Sie uns daher bitte an!
Die Telefonnummern finden Sie im Überblick hier: verikom-Projekte: telefonische Erreichbarkeit

Die Integrationskurse, Deutschkurse und Alphabetisierungskurse in den Räumen von verikom starten nach und nach wieder. Sobald Ihr Kurs, an dem Sie vor Corona bereits teilgenommen haben, wieder beginnen wird, rufen wir Sie an und laden Sie dazu ein.

Eine persönliche Beratung ist in Einzelfällen wieder möglich.
Wenn Sie einen Termin haben, kommen Sie bitte alleine und pünktlich. Tragen Sie eine Schutzmaske/ ein Tuch über Mund und Nase.
Wenn Sie krank sind (Husten, Fieber etc.), können wir Sie nicht persönlich, aber telefonisch oder per E-Mail beraten.
Bei dringenden Fragen können Sie Ihre Briefe in unseren Briefkasten werfen. Wenn Sie eine bestimmte Beraterin haben, dann schreiben Sie bitte den Namen der Beraterin, Ihrem Namen, Ihre eigene Telefonnummer und Adresse auf den Briefumschlag.

Bireysel vakalarda kişisel danışmanlık almak mümkündür.
Randevunuza lütfen yanlız ve zamanında geliniz. Lütfen koruyucu maske ya da ağzınızı ve burnunuzu kapatacak bir örtü kullanınız.
Hastaysanız (Öksürük, ateş, vb.), size yüzyüze danışmanlık veremeyiz. Bu durumda size telefon ya da E-Mail ile danışmanlık verebiliriz.
Acil durumlarda mektuplarınızı posta kutumuza atabilirsiniz. Belli bir danışmanınız varsa, lütfen zarfın üzerine danışmanınızın adını ve kendi telefon numaranızı ve adresinizi yazınız.

В единични случаи са възможни лични консултации.
Когато имате уговорен час, моля да дойдете сами и навреме. Носете предпазна маска/ кърпа през устата и носа.
Ако сте болни (кашляте, имате температура и т. н.), не можем да Ви приемем лично, но можем да Ви консултираме по телефона или по имейл.
При спешни въпроси може да пускате Вашите писма в нашата пощенска кутия. Ако имате конкретна консултантка, моля тогава да напишете името на консултантката и Вашия собствен телефонен номер и адрес върху пощенски плик.

In case of emergency we can make personal appointments.
If you have an appointment come alone, puncual and cover your nose and mouth with a mask or a scarf.
If you are sick (with fever or cough) we cannot talk to you in person but on the telefone or via e-mail.
In case of emergency you can leave your documents in our mailbox. If you have always talked to one of us, please write our name on the envelope. Also write your name, telephone number and adress on the envelope.

In cazuri individuale este posibilă o consiliere personală.
Dacă aveți o programare, vă rugăm să veniți singur și punctual. Purtați o mască de protecție / un șal peste gură și nas.
Dacă sunteți bolnav (tuse, febră etc.), nu vă putem consilia personal, ci prin telefon sau prin e-mail.
Dacă aveți întrebări urgente, puteți introduce documentele dvs. în cutia noastră poștală. Dacă aveți un consilier specific, vă rugăm să scrieți numele acestuia pe plic, scrieți deasemenea numărul dvs. de telefon și adresa dvs. pe plic.

En casos individuales, el asesoramiento personal es posible nuevamente. 
Si tiene una cita, venga solo y putual. Lleve una máscara higiénica o cúbrese la boca y la nariz con una bufanda/un pañuelo.
Si tiene síntomas (fiebre, tos etc.) no podemos asesorarle personalmente, pero por teléfono o correo electrónico.
En casos de emergencia puede depositar sus cartas en nuetro buzón. Si ya tiene una asesora fija, apunte el nomre de ella en el sobre. Apunte también su nombre, su número de teléfono y su dirección.

Aktuelle Informationen zur Corona-Pandemie, hilfreiche Telefonnummern, Möglichkeiten des Engagements für die besonders Betroffenen und viele mehr finden Sie hier: Corona Informationen

Halten Sie Abstand, bleiben Sie solidarisch und bleiben Sie gesund!

Trauer um die in Hanau ermordeten jungen Menschen

Die Nachricht über die rassistischen Morde an neun jungen Menschen aus Familien mit Migrationsgeschichte und der Mord an der Mutter des Täters hat uns Mitarbeiter*innen von verikom sehr getroffen. Wir sind in unseren Gedanken bei ihren Freund*innen und Angehörigen und senden ihnen unser Beileid und unsere Betroffenheit.

Und wir sind wütend und empört. Rechte rassistische Gewalt wurde und wird weiter verharmlost. Trotz zahlreicher Morde und Gewalttaten findet sich weder in der Politik, noch in der Gesellschaft eine konsequente Haltung, geschweige denn ein systematisches Vorgehen gegen die Verbreitung von Rassismus und von menschenverachtendem Gedankengut und kein konsequentes strafrechtliches Verfolgen gewalttätiger rechter und rassistischer Netzwerke.

Wir brauchen Menschen überall in der Gesellschaft und allen voran in der Politik, die sich klar und dauerhaft gegen menschenverachtende und rassistische Haltungen und Reden positionieren und die sich auf allen Ebenen für diese Gesellschaft in all ihrer Pluralität einsetzen. Für gleiche Rechte für alle und für gleiche Sicherheit für alle.

Wir sind erschrocken und traurig, wie weit weg heute unsere Vision einer gewaltfreien multidiversen Gesellschaft erscheint. Und doch: sie ist und bleibt unser Ziel.

Besuch der Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey bei verikom

Am 20.02.2020 besuchte Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey die Gewaltschutzprojekte von verikom. Anlass des Besuchs war die Unterzeichnung einer Verwaltungsvorschrift zum Bundesinvestionsprogramms „Gemeinsam gegen Gewalt an Frauen“ zusammen mit Sozialsenatorin Dr. Melanie Leonhard.

Am zuvor stattfindenden Fachgespräch der Ministerin mit den Gewaltschutzprojekten i.bera, intervento, LÂLE in der IKB e.V., 2ter Aufbruch! und savia steps against violence nahmen neben der Bundesfamilienministerin und der Sozialsenatorin auch der Altonaer Bundestagsabgeordnete Dr. Matthias Bartke, die Altonaer Bürgerschaftsabgeordnete Gabi Dobusch und die Abteilungsleiterin der BASFI Isabel Said teil.

Die Vertreterinnen der Gewaltschutzprojekte stellten ihre Arbeit vor und gingen im anschließenden angeregten Austausch auf einige zentrale Herausforderungen im Gewaltschutz ein, bei denen Handlungsbedarf auf Bundes- und Landesebene besteht, um den notwendigen Schutz der Opfer tatsächlich gewährleisten zu können. Dazu gehören u.a. der oftmals eintretende Konflikt zwischen Umgangsrecht und Gewaltschutz sowie der deutsche Nichtanwendungsvorbehalt zu Art. 59 der Istanbul Konvention, der für gewaltbetroffene Migrantinnen mit eheabhängigem Aufenthalt einer systematischen Verwehrung von Schutz gleichkommt. Die Praxiserfahrungen aus den Projekten stießen bei der Bundesfamilienministerin und der Sozialsenatorin auf reges Interesse.

Im Anschluss an den Fachaustausch fand die Unterzeichnung der o.g. Verwaltungsvorschrift in den Räumen von verikom statt.

 

 

 

 

 

Jahresbericht mit Schwerpunkt Wohnungsnot

Das Tem von verikom setzte in seinem letzten Jahresbericht einen thematischen Fokus auf das Thema Wohnungsnot.
Der Jahresbericht „Wohnungsnot muss nicht sein! – Für eine konsequente soziale Ausrichtung der Wohnungspolitik!“ steht als Download zur Verfügung: verikom_JAHRESBERICHT

Nein zum Kopftuchverbot für Minderjährige

verikom unterstützt die Stellungnahme des Netzwerks rassismuskritischer Migrationspädagog*innen gegen ein Kopftuchverbot für Minderjährige.
Ein solches Verbot widerspricht den Menschenrechten ebenso wie der Religionsfreiheit. Der von terre des femmes in die Debatte geworfene Vorschlag eines Verbots schränkt die Minderjährigen in ihren Lebensbedingungen und ihrer Bildungsteilhabe ein und befördert die bereits bestehende Diskriminierung kopftuchtragender Mädchen und Frauen.
verikom setzt sich für die Förderung von Selbstbestimmung, Freiheit und Respekt in der pädagogischen Arbeit, für den Abbau diskriminierender Strukturen und für die Stärkung von Demokratie und Religionsfreiheit ein.
Die Stellungnahme im Wortlaut und die weiteren Unterstützer*innen finden Sie hier:
Kopftuchverbot für Minderjährige – eine migrationspädagogische Stellungnahme

Trauer und Entsetzen über den Tod Tonou-Mbobdas im UKE

Wir verleihen hiermit unserer Trauer und unserem Entsetzen über den Tod des UKE-Patienten Tonou-Mbobda Ausdruck.
verikom schließt sich der folgenden aktuellen Erklärung von basis & woge e.V. an:
In Gedanken sind wir bei seiner Familie und seinen Freund*innen, aber auch bei anderen von Rassismus negativ betroffenen Menschen, für die sein Tod über den dramatischen Einzelfall hinaus eine strukturelle Signalwirkung hat.
Der Träger basis & woge e.V. schafft für verschiedene  marginalisierte Bevölkerungsgruppen Zugänge und Angebote mit dem Ziel, Menschen in der Wahrnehmung ihrer Rechte zu stärken. Mit den Projekten read, migration.works und amira geht es uns darum, Betroffene von Diskriminierung zu unterstützen,  Diskriminierung aber auch auf institutioneller Ebene sichtbar zu machen und ihr entgegenzutreten. Ein erster Schritt ist hier, Diskriminierung als Realität überhaupt erst einmal wahrzunehmen. Daran erinnert der Tod von William Tonou-Mbobda auf sehr drastische Weise.
Wir machen darauf aufmerksam, dass der Zugang für Schwarze Menschen im Gesundheitsbereich (und nicht nur hier) ohnehin aus einer Vielzahl an Gründen erschwert ist (Misstrauen, Angst vor Rassismus, gegebenenfalls sprachliche Hürden) und dies gilt im Kontext psychischer Krankheiten umso mehr, da sich hier Diskriminierungserfahrungen wegen psychischer Erkrankung mit Erfahrungen rassistischer Diskriminierung verschränken. Dass sich ein Mensch hilfesuchend an das UKE wendet und mit seinem Leben bezahlt ist die schlimmste aller Möglichkeiten und sendet ein fatales Signal an Psychatriebetroffene und Schwarze Menschen.
Wir unterstützen die Forderung von Black Community Hamburg, dass der Vorfall lückenlos aufgeklärt werden muss. Wir weisen darauf hin, dass dabei die Bedeutung rassistischer Bilder bei der Wahrnehmung und der Reaktion auf das Verhalten von Menschen analysiert  und entsprechende Konsequenzen gezogen werden müssen. Dazu gehört auch, mit strukturellen Maßnahmen zu antworten, die zukünftig derartige  Ereignisse verhindern. Dies muss den betroffenen Communities glaubhaft zugesichert werden. Wir halten das auch deswegen für zentral, damit  Zugänge zur Versorgung und Unterstützung von Menschen in psychischen Krisen auch für von Rassismus Betroffene gleichermaßen vorhanden sind.
Wir solidarisieren uns mit den Angehörigen, Freund*innen, der kamerunischen Community und der „Black Community Hamburg“ sowie allen von Rassismus negativ betroffenen Menschen.

Arbeitsbereich Antidiskriminierung von basis & woge e.V. mit den Projekten read, amira und migration.works

Aufruf zur Demo am 25.5.19 und weitere Informationen: https://blackcommunityhamburg.blackblogs.org/
Möglichkeit, eine Petition zu unterstützen: https://www.change.org/p/