2ter Aufbruch!

Coaching zu Bildung und Arbeit

Kontaktdaten

verikom – Verbund für interkulturelle Kommunikation und Bildung e.V.

Norderreihe 61
22767 Hamburg
Tel. 350 17 72 40
aufbruch@verikom.de

Beratungszeiten:
Montag 15:00 – 17:00
Donnerstag 11:00 – 13:00
und nach Vereinbarung

2ter Aufbruch! unterstützt Menschen, die Opfer häuslicher, familiärer, sexualisierter Gewalt und/oder Zwangsheirat geworden sind,  bei der (Re-)Integration in Ausbildung, Weiterbildung und in den Arbeitsmarkt.

Sie können Unterstützung unseres Projektes in Anspruch nehmen, wenn

  • Ihr Bildungs- oder Berufsweg durch die erlebte Gewalt unterbrochen wurde und Sie sich eine berufliche Perspektive erarbeiten wollen.
  • Sie in einem Frauenhaus wohnen oder gewohnt haben oder von einer Einrichtung des Hamburger Opferschutzes beraten werden.
  • Sie mindestens 18 Jahre alt und in Hamburg gemeldet sind.

Unser Angebot

  • Beratung und Coaching zu Fragen der beruflichen (Neu)Orientierung
  • Unterstützung bei der Suche nach Arbeit, Ausbildung, einer Qualifizierungsmaßnahme, Fort- oder Weiterbildung, einem Deutschkurs oder Praktika
  • Hilfe bei der Erstellung Ihrer Bewerbungsunterlagen
  • Vorbereitung auf Bewerbungsgespräche
  • Unterstützung bei der Anerkennung ausländischer Abschlüsse
  • Bei Bedarf Begleitung zu Behörden, Bildungsträgern und Betrieben

Die Beratung ist vertraulich und interkulturell. Wir beraten Sie in den Sprachen Deutsch, Englisch, Spanisch und Französisch. Für andere Sprachen arbeiten wir mit der Unterstützung von Dolmetscher_innen.

Das Beratungsangebot wird nach § 45 SGB III zertifiziert. Es wird mit einem Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein förderfähig. Wir beraten Sie gern zu Ihren Förderungsmöglichkeiten.

Hier finden Sie unseren Flyer als Download:
verikom | Flyer Aufbruch!

Die Projektlaufzeit beträgt 4 Jahre.
Beginn der Projektlaufzeit: 01.01.2017
Ende der Projektlaufzeit: 31.12.2020

Das Projekt „2ter Aufbruch! Coaching zu Bildung und Beruf“ wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und von der Freien und Hansestadt Hamburg (FHH) finanziert.