PerLe – Perspektiven für ein Leben in Hamburg

Kontaktdaten

verikom – Verbund für
interkulturelle Kommunikation
und Bildung e.V.

Barbara Feige
feige@verikom.de

Daphne Hempel
hempel@verikom.de

verikom am Wohlerspark
Norderreihe 61
22767 Hamburg

Telefon 040 350 177 233
www.verikom.de

Das Projekt PerLe – Perspektiven für ein Leben in Hamburg endet am 31.12.2016.

Vielen Dank für die gute Zusammenarbeit.

In Kürze wird hier ein neues Projekt beschrieben.

 

Zielgruppe

PerLe – Perspektiven für ein Leben in Hamburg ist ein Projekt für Flüchtlinge mit ungesichertem Aufenthalt (Duldung, Aufenthaltsgestattung, Aufenthaltserlaubnis § 25, § 23, § 104), die ihre Deutsch- und Computerkenntnisse verbessern sowie den deutschen Arbeitsmarkt und die Gesellschaft kennen lernen wollen.

PerLe will Flüchtlingen die Integration in den Arbeitsmarkt erleichtern und ihnen zu mehr Chancengleichheit verhelfen. Durch Beratung, Coaching und Qualifizierung erhalten die Flüchtlinge Unterstützung bei der Entwicklung ihrer beruflichen Perspektiven.

Alle Angebote des Netzwerkes PerLe sind kostenlos.

Die Angebote

  • Sprachstandsfeststellung
  • Deutschkurse mit DTZ-Prüfung (A2/B1) und dem Schwerpunkt Arbeit und Beruf
  • Computerkurse mit Bewerbungstraining
  • Workshops zu Gesellschaft und Partizipation
  • Beratung und Coaching zu Arbeit und Beruf
  • Unterstützung bei Bewerbungen für Kursteilnehmer_innen
  • Praktikumsvermittlung für Kursteilnehmer_innen

Bitte vereinbaren Sie telefonisch oder per Mail einen Termin mit uns.

 

PerLe ist Teil des Projektverbundes
Chancen am FLUCHTort Hamburg
zusammen mit den Trägern

  • passage gGmbH
  • Zentrale Information und Beratung für Flüchtlinge gGmbH
    (Flüchtlingszentrum)
  • basis & woge e.V.
  • inab Ausbildungs- und Beschäftigungsgesellschaft des bfw mbH
  • Arbeitsgemeinschaft selbständiger Migranten (asm) e.V.

Download:
Flyer Chancen am FLUCHTort Hamburg

 

Die Koordination des Projekts liegt bei der passage gGmbH.

Franziska Voges
Telefon 040 636 753 84
franziska.voges@passage-hamburg.de

 

Das Projekt wird aus dem Europäischen Sozialfonds ESF und von der Freien und Hansestadt Hamburg finanziert.